Rockenau ohne Chance


SG Rockenau : TSV Gauangelloch 1:5

Ein Gegner, der zu Recht oben steht,  stellte sich im letzten Heimspiel der Vorrunde in Rockenau vor.
Gauangelloch war insgesamt betrachtet eine deutliche Klasse besser als die SGR, demgemäß geht die Heimniederlage auch  in dieser Höhe in Ordnung. Rockenau muss man zu Gute halten, dass die Mannschaft sich nie aufgab und 90 Minuten kämpfte und rackerte. Doch der Gegner war zu übermächtig, hatte die bessere Spielanlage, war schneller und technisch besser. Rockenaus Manko waren wieder
viele verlorene Bälle im Spielaufbau, was den Gegner letztlich stärkte.
In der 15. Min. konnte Lukas Zimmermann einen Freistoß nur ab klatschen, den Nachschuss versenkte Emanuel Karamanitakis zur frühen 0:1 Führung. Als in der 25. Min. ein Rockenauer mit Leichtigkeit  überspielt wurde, konnte Max Sauter zum vor-
entscheidenden 0:2 unhaltbar ein schießen. Nach 35 Minuten traf der TSV nur die Latte. Florian Fink hatte in der 40. Min.
freistehend die Chance und vertändelte. Als erneut Max Sauter in der 53. Min. das 0:3 gelang, war Rockenau auf der Verliererstrasse. Ein schön heraus gespielter Konter ging voraus. Zwischen der 63. und 66. Min. hätte Gauangelloch weitere Treffer erzielen müssen. So gelang jedoch Rockenau in der 64. Min. das 1:3
durch ein Kopfballtor von Robin Menges.
Rockenau entblöste dann in der Schlussphase seine Spielweise deutlich und fing in der 67. und 75. Min. noch zwei schöne Treffer durch den agilen Julian Bernhauer. Am kommenden Sonntag wird Rockenau mit dem letzten Spiel der Vorrunde
gegen die Aramäer Leimen die Halbserie abschließen.

K.Ei.

 

SG Rockenau verliert höchst unglücklich



Ein wirkliches Zufallstor in der 44. Spielminute brachte der SGR eine weitere Heimniederlage bei.
Eine Bogenlampe senkte sich, unhaltbar für Lukas Zimmermann, kurz vor dem Halbzeitpfiff in den Torwinkel. Ivan Jukic hieß der Torschütze des Tages.
Rockenau ging mit den wieder genesenen Gregor Kurpan und Marcel Heiß ins Spiel und dies wirkte sich deutlich und positiv auf den Spielverlauf aus. Rockenau agierte aus einer gefestigten Abwehr heraus, die alles bereinigte, was zu bereinigen war. Und was vor allem ein deutlicher Fortschritt gegenüber der letzten Heimniederlage war: Die Mannschaft kämpfte und rackerte, so wie man das im Abstiegskampf auch erwarten kann.
Obwohl man bescheinigen muss,  dass Neckarsteinach in der Spielanlage etwas reifer wirkte, eine Punkteteilung wäre das gerechtere Ergebnis gewesen. Zumal Rockenaus Torjäger Robin Menges in der 64. Min. eine Situation, frei vor dem Torwart stehend, vergab.
Vorher hatte Rockenaus Torwart Zimmermann in der 51. und 53. Min. zweimal aus kurzer Distanz mit dem Fuß abwehren müssen. Zwanzig Minuten nach dem Wiederanpfiff spielte Rockenau deutlich offensiver und brachte einige
frische Offensivspieler ins Spiel. Es wurde alles probiert bzw. versucht, ein Tor zu erzielen. Doch die Neckarsteinacher hatten immer wieder die Möglichkeit, sich dazwischen zu werfen und zu bereinigen.

Trotz der knappen Niederlage ist ein Aufwärtstrend zu sehen, der hoffen lässt. Am Sonntag im letzten Heimspiel der Vorrunde gegen Gauangelloch ist die Chance auf drei Punkte erneut da.


K.Ei.

 

SG Rockenau wie ein Absteiger



Um es vorweg zu nehmen:  Der FC Frauenweiler hatte von Beginn an in Rockenau
ein "leichtes Spiel", das er auch völlig verdient gewann. Was die Rockenauer Mannschaft ablieferte war haarsträubend, die zahlreichen SG Zuschauer  konnte man nur bedauern.
In dieser Form und mit dieser Spielweise wird der Abstieg unumgänglich sein.
Rockenau war nach zwei Minuten noch im "Tiefschlaf" als die Gäste mit einem
Kopfballtor die 0:1 Führung erzielten. Nur eine Minute später gelang Sebastian Bär, so zu sagen im Gegenzug, das 1:1 nach einem Torwartfehler. Dann plätscherte das Spiel - ohne Niveau - so vor sich hin. Mehr Krampf als Spiel. In der 40. Minute dann ein leichtsinniger Fehler in der Rockenauer Abwehr und es stand 1:2 für Frauenweiler.
Mit Wiederanpfiff zur zweiten Hälfte musste J. Eiermann in der 50. Min. auf der Linie retten.  Kurz danach verkürzte Robin Menges zum 2:2. Martin Riedl hatte mit
einem Freistoß  gut bedient. Dann kam ein Doppelschlag der Gäste in der 55. und 56.
Minute mit zwei Toren. Das 2:3 nach einem Alleingang von rechts und Abschluss
ins kurze Eck. Dann ein präziser Freistoß aus 20 Meter direkt an den Innenpfosten.
Als in der 75. Minute das 2:5 fiel war Rockenau völlig von der Rolle, nichts lief mehr.
Und zu allem Unglück fiel dann auch noch das 2:6 durch einen Heber, als die
SGR völlig aufgerückt war.
Mathias Schuster konnte in der 85. Minute noch auf 3:6 verkürzen. Allerdings brauchte er dazu einen Nachschuss, nachdem der Torwart den "eigentlichen Elfmeter" parierte. Eine überdeutliche Niederlage gegen den (vor dem Spiel) Tabellenletzten zu Hause.
Damit hat man nun die rote Laterne. Die wird man auch so schnell nicht wieder abgeben, diese Prognose ist nach diesem Spiel durchaus realistisch.

K.Ei.

 

Hohe Auswärtsniederlage für die SG Rockenau



Rockenau konnte an die gute Leistung der Vorwoche nicht anknüpfen, obwohl Robin Menges und Nico Wiese in die Mannschaft zurückkehrten.  An den Heidelberger SC hätte man - bei einem Sieg - auf nur einen Punkt heranrücken können, nun ist er sieben Punkte davon geeilt. Heidelberg stellte sich als spielerisch nicht überzeugender Gegner vor - Rockenau war dennoch nicht in der Lage zu punkten. Die erste Hälfte hatte keinen Sieger verdient und endete leistungsgerecht 0:0.
Dann fiel durch Robin Menges in der 47. Min. das 0:1. Ein schöner Freistoßtrick narrte den Gastgeber und der Ball fand seinen Weg zur Rockenauer Führung. In der 55. Min. fiel das völlig überraschende 1:1 aus abseits verdächtiger
Position. Nach diesem Tor brachte die SG nichts mehr fertig, ließ die Köpfe hängen und resignierte. Man konzentrierte sich zusehends auf den schwachen Schiedsrichter und stellt völlig das Spiel ein. Das merkten  die Gastgeber, die plötzlich
immer wieder vor dem Tor von Lukas Zimmermann auftauchten und in der 68. Min. sogar die 2:1 Führung erzielten.
Eine Minute vorher hätte Torben Menges die Führung erzielen müssen, als er freistehend verzog. So fiel im direkten Gegenzug das 2:1 und brachte die SGR völlig außer Tritt. Kein gewohntes aufbäumen kam mehr, kein "Jetzt erst recht"
war erkennbar. Obwohl der HSC nun eine harte Gangart einschlug, man kassierte in den letzten 10 Minuten eine gelb-rote und eine rote Karte, gelangen dennoch zwei weitere Tore in der 81. und 90. Minute. zum 3:1 bzw. 4:1 Endstand.
Rockenau konnte über weite Strecken des Spiels nicht überzeugen, war spielerisch unterlegen und zeigte keinen Kampfgeist bzw. ein "dagegen stellen".  Man hegt die Hoffnung, dass es in den nun kommenden drei Heimspielen
hintereinander (Frauenweiler, Neckarsteinach und Gauangelloch)endlich zu einem Punkterfolg kommt sonst findet man sich eine Klasse tiefer wieder.

K.Ei.

 

Endlich, erster Heimsieg der SGR in der Saison!



Im Laufe der Woche ist einiges bei der SG geschehen: Guter Trainingsbesuch,
die Rückkehr eines gesperrten Spielers, die Rückkehr einiger Spieler aus dem "Rockenauer Lazarett" und eine außerordentliche Spielersitzung mit einer "Brandrede des Präsidenten".
Dies alles hatte seine positiven Auswirkungen. Gegen die mit 12 Punkten ausgestattete Schatthausener Elf, konnte Rockenau über weite Strecken überzeugen, obwohl es bis zum 1:0 in der 40. Minute wieder lange dauerte, bis eine der zahlreich heraus gespielten Möglichkeiten
verwertet wurden. Rockenau zeigte sich spielerisch verbessert, kämpferisch überzeugend  und fand auch nach der 2:0 Führung
in der ersten Hälfte, zu seinem Spiel. Schatthausen war über die gesamte Distanz ein sehr gut aufgelegter Gast, der jedoch immer wieder durch die  Rockenauer Defensive seine Grenzen gezeigt bekam.
Zwischen der 6. und 15. Minute hatten Berger und Bär sehr gute Rockenauer Einschussmöglichkeiten, die jedoch nicht clever genug verwertet werden konnten.
In der 28. Minute musste Lukas Zimmermann im Rockenauer Tor einen Freistoß mit den Fingerspitzen über die Latte bringen.
Der sehr gut aufgelegte Martin Riedel flankte in der 40. Min. auf Torben Menges,
der mit dem Kopf das 1:0 machte. Mit dem 2:0 in der 45. Min. durch Mathias Schuster ging man beruhigt in die Kabine.
Der lange verletzte Enrico Cozzolino, dem ein gutes Comeback gelang, konnte in der
60. Min. zum 3:0 mit der Picke einschießen. Das war eine klare Vorentscheidung, die sich die SGR, trotz einer Resultatsverbesserung in der 68. Min.  zum 3:1, nicht mehr nehmen lies.
In der 92. Min. krönte Torben Menges seine gute Leistung mit dem schönsten Tor des
Tages zum 4:1. Seine 25 Meter Bombe schlug unhaltbar ein.
Rockenau zeigte sich deutlich verbessert und muss nun am kommenden Sonntag
gegen den Heidelberger SC nachlegen. Diese gute Leistung lässt hoffen.

K.Ei.

 

Erneute Auswärtsniederlage für die SG Rockenau


Aus einer verstärkten Abwehr heraus wollte die SG Rockenau gegen
den Tabellenführer einen Teilerfolg erzielen. Am Ende kämpfte die Mannschaft
aufopferungsvoll und stemmte sich der Niederlage 90 Minuten entgegen.
Doch letztendlich setzte sich bei den Gastgebern die reifere Spielanlage
durch. Aus den wenigen Chancen machten die Nußlocher Tore. Dies
unterschied sie gestern maßgeblich von der Rockenauer Elf.
Relativ früh musste man die 1:0 Führung hinnehmen, als ein langer Ball von links
aufgenommen wurde und flach seinen Weg ins Rockenauer Tor fand.
Eine Minute vor dem Halbzeitpfiff fiel dann das 2:0 nach dem die Abwehr
überlaufen wurde fand der Ball aus 5 Metern den Weg in den Winkel.
Nußloch spielte bei weitem nicht wie ein Tabellenführer und hatte nach dem
Wiederanpfiff sichtlich Probleme mit der Rockenauer defensiv eingestellten
Mannschaft. Robin Menges vertändelte in der 49. Min. aussichtsreich. Doch in der 57. Min. war er mit dem 2:1 erfolgreich. Nach einer präzisen Rechtsflanke von Matthias
Schuster köpfte er unbedrängt ein. In der 65. Min. jagte Gregor Menges
einen Ball aus der Drehung knapp über das Tor.
Die Entscheidung brachte dann ein Abseitstor in der 66. Min. zum 3:1.
Der Ball wurde von der rechten Seite nach innen gespielt und eingeschossen.
Nach einem Abspielfehler in der 75. Min. ging Nußloch dann sogar 4:1 in Führung,
was die Rockenauer endgültig auf die Verlierer Straße führte.
Eine aufopfernd kämpfende Rockenauer Truppe wurde mit zwei Toren
zu hoch vom Tabellenführer besiegt.

K.Ei.

SG Rockenau kommt in Schlussphase unter die Räder



Mit dem erhofften Kerwesieg wurde es nichts. Der TSV Wieblingen stellte
sich mit einer sehr starken Mannschaft in Rockenau vor gegen die die SGR
nur in der ersten Hälfte überzeugen konnte. Der Gast hatte deutlich sichtbar die
reifere Spielanlage. Wieder geriet die SGR sehr früh in Rückstand, als in der
6. Minute deren Torjäger Kim Holm aus kurzer Distanz zum 0:1 treffen konnte.
Danach folgte die beste Zeit für Rockenau, in der Robin Menges in der 10. Minute
den Ball fünf Meter vor dem Tor vertändelte und Marcel Heiss mit einem Weit-
schuss am sehr guten Gästetorwart scheiterte. In der 30. Minute hatte sich
Heiss auf der rechten Seite  durch getankt , seine Flanke erreichte Torben Menges,
der freistehend drüber köpfte. In dieser Phase hätte man den knappen Rückstand
wett machen und selbst mit 3:1 in Führung gehen müssen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff
konnte der TSV-Torwart einen präzisen Freistoß von Mathias Schuster mit Mühe über
die Latte lenken.

Hoffnungsvoll ging man in die Halbzeitpause, die der sehr gute Schiedsrichter Kuch aus Elztal einleitete.
Alle Hoffnungen auf einen Erfolg wurden jedoch in der 55. Minute zunichte
gemacht, als Robby Lange zum 0:2 flach ein schoss.
Nur drei Minuten später traf der TSV nur den Rockenauer Pfosten.
Dann kam die Schlussphase, in der Rockenau gleich dreimal klassisch aus gekontert wurde, da die Mannschaft zu hoch stand. Da fehlte die Einsicht, dass man gegen einen Gegner, der so dominiert, nicht ins offene Messer rennt.
Sich zurückziehen und die knappe 0:2 Niederlage verwalten wäre sinnvoller gewesen. So konnte Kaweh Kalhor in der 80. und Deniz Demiral in der 88.
Minute das Ergebnis auf 0:4 erhöhen. Tobias Kulka erzielte in der 89. Minute
den 0:5 Endstand gegen eine konsternierte Rockenauer Elf.

K.Ei.

 

Weitere Auswärtsniederlage der SG Rockenau



Weiterhin personell stark gebeutelt fuhr die SG Rockenau am Dienstagabend
auf den DJK Sportplatz nach Eppelheim. Aufgrund kurzfristiger Absagen vor dem Spiel war man gerade noch in der Lage eine komplette Mannschaft zu stellen. Auch langjährige SGler können sich nicht erinnern, jemals eine solche Verletzten Misere erlebt zu haben, ursächlich für die momentane Rockenauer Situation.
Dabei wäre  Eppelheim, genauso wie der Gegner Dielheim zuvor, eine durchaus lösbare Aufgabe gewesen. Größtes Manko für die SG ist jedoch die Durchschlagskraft im Sturm. Da geht momentan nichts zusammen und auch die besten Möglichkeiten
führen nicht zum Torerfolg.  So wirkte das Spiel auf beiden Seiten über weite Strecken zerfahren und beide Mannschaften neutralisierten sich. Eppelheim hatte seine erste gute Tormöglichkeit in der 15. Minute, als ein Kopfball aus nächster Entfernung knapp vorbei ging.
In der 25. Minute hatte Berger die größte Möglichkeit des Spiels. Nach schönem Spielzug schoss er aus kurzer Distanz drüber. In der 40. Minute hatte Rockenau Glück, als ein Flachschuss aus aussichtsreicher Distanz nur knapp das Tor verfehlte.
Und typisch für das Rockenauer fehlende Glück war dann das 1:0, eine Minute vor dem Halbzeitpfiff.
Aus dem Gewühl heraus traf Eppelheim den Ball nicht richtig und der Ball rollte in langsamer Geschwindigkeit ins Tor. Kurz nach Wiederanpfiff (47.) traf Eppelheim die Rockenauer Latte. Danach hatte Rockenau seine beste Phase und erspielte sich ein halbes Dutzend bester Möglichkeiten. Doch zu einem Tor reichte es nicht. Aufopfernd kämpfend und jederzeit um eine Resultatsverbesserung bemüht, musste man in der 85. Minute das 2:0 hin nehmen, was natürlich die endgültige Entscheidung bedeutete.


Am kommenden Samstag, 11.10.2014 spielt man in Rockenau um 17.00 Uhr gegen die Mannschaft der TSV Wieblingen 2.
Vielleicht gelingt der SG an der Rockenauer Kerwe endlich ein Erfolg.

KEi.

 

SG Dielheim : SG Rockenau 2:0



Nach Spiel auf schwachem Niveau weiterer Rockenauer Punktverlust.

Der Tag der deutschen Einheit war für die SG Rockenau keine Veranlassung sich als
Einheit zu präsentieren. Man konnte nicht an die zuletzt anständigen  Leistungen anknüpfen.
Dies auch deshalb, weil man nach wie vor personell sehr eingeschränkt ist und z.Zt. sieben Stammspieler verletzungsbedingt nicht einsetzbar  sind. Dabei wäre Dielheim durchaus ein Gegner gewesen, bei dem  etwas zu holen war. Die Gastgeber waren über weite Strecken des Spiels nicht besser als die Rockenauer Gäste. Doch letztendlich zählen Tore und die schoss eben mal Dielheim. In der 19. Minute führte eine unnötige Kopfballverlängerung auf einen freistehenden Dielheimer zum 1:0 aus kurzer Entfernung. Wieder einmal war man nach relativ kurzer Spielzeit
in Rückstand geraten. Noch in der ersten Hälfte mussten weitere zwei Rockenauer verletzungsbedingt ausgetauscht werden. Das Rockenauer Lazarett erhält weiteren Nachschub. Beide Mannschaften spielten in der Folge sehr behäbig, das Spiel verflachte zusehends. Rockenau fand keine Mittel den knappen Rückstand aufzuholen. In dem ständigen Bemühen, eine Punkteteilung mitzunehmen, kam es, wie es kommen musste:
Rockenau drängte auf den Ausgleich und Dielheim kam in der 73. Minute zum weiteren Torerfolg. Nach einem Kurzpassspiel im Strafraum stand es per Flachschuss 2:0.
Nun hatte Rockenau nicht mehr die Möglichkeiten und ergab sich sichtlich in seine Niederlage, die Dielheim relativ geschickt bis zum Schlusspfiff verwaltete.

K.Ei.

 

Herren Hinrunde 2014/2015

Kreisklasse B Heidelberg

 

SG Rockenau : SpVgg. Baiertal II 0:2